Dies ist die Geschichte von Guillaume Abel Luís Leroux, dem Weinproduzenten von Casteleja

 

Der Name „Casteleja“ stammt von einem Archäologen, der diesen Ort aus der Zeit der Römer entdeckt hat.

„Monte“ wird ein typisches Bauernhaus in den südlichen Regionen Portugals genannt, gekennzeichnet durch ein einstöckiges Haus auf einem Hügel seines umliegenden Lan- des.

Die Großmutter von Guillaume mütterlicher- seits, stammte aus Sagres und gehörte zu einer hoch angesehenen Industriellenfami- lie aus dem Bereich der Fischerei, kaufte das Landgut im Jahr 1952. Sein Vater, ein Franzose, hat die Magie und das detaillierte Wissen der Weinproduktion damals dort mit eingebracht.

Später erkannte Guillaume das große Po- tenzial der portugiesischen Weine und ent- wickelte daraus schnell eine Leidenschaft. Durch seine vielen Reisen und sein intensi- ves Studium entdeckte er die Komplexität und Perfektion der Welt des Weine.

Weinbau ist eine alte Tätigkeit und stammt aus der Zeit der Römer. Deren Präsenz in der dortigen Region hat natürlich Spuren hinterlassen, die man anhand von Fundstü- cken aus Keramik und Mosaiken nachweisen kann. Archäologen glauben, dass die Stadt Lagos, damals „Lacobriga“ genannt, in die- sem Tal nahe des Meeres entstanden ist. Das „Terroir“ ist in der Weinfachsprache der Begriff für die “Gegend”, die “Erde”, auf der der Wein angebaut wird.

Der Boden von Monte da Casteleja aus Lehm und Kalkstein ist einzigartig in der Region und besonders geeignet für den Anbau von Reben.

Das Wasser, tief im Bodeninnern eingeschlossen, wird von den langen Wurzeln auch während des Sommers erreicht, wenn die Pflanzen es am dringendsten benötigen. Damit verleiht es diesem Wein seine Einzig- artigkeit.